Drvenik · Makarska rivijera
Etwa 25 Kilometer südlich von Makarska gelegen, ist Drvenik eines jener Küstendörfer, die einem beim ersten Anblick ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Klein, ruhig, authentisch — mit türkisblauem Wasser, engen Gassen und dem Duft von Kiefern, der bis hinunter zum Strand reicht.
Drvenik liegt an der Küstenstraße, die die Makarska Riviera nach Süden verbindet, in der Nähe von Podaca, Brist und Gradac. Diese Lage macht es zur idealen Basis für die Erkundung der gesamten Riviera — morgens in Drvenik schwimmen, nachmittags nach Makarska ausflügen und abends zum ruhigen Abendessen ans Meer zurückkehren.
Die Küste von Drvenik ist für ihr außergewöhnlich sauberes und klares Wasser bekannt. Kies- und Felsstränden, umgeben von Kiefernwald, spenden natürlichen Schatten selbst an den heißesten Julitagen. Das Wasser ist bis auf den Grund klar und der Meeresgrund reich an Meeresleben — ideal für Taucher und Schnorchler.
Drvenik ist kein Resort und kein Touristenzentrum — es ist ein echtes dalmatinisches Dorf am Meer. Keine überfüllten Strände, kein Lärm bis in den frühen Morgen. Stattdessen gibt es frisch gefangenen Fisch, hausgemachten Wein, Einheimische beim Schachspiel im Schatten eines Feigenbaums und Sonnenuntergänge, die den Atem verschlagen. Genau das bringt Gäste Jahr für Jahr zurück.
Flaches und ruhiges Wasser, sichere Strände und eine entspannte Atmosphäre machen Drvenik besonders beliebt bei Familien mit Kindern. Kinder können frei zum Strand laufen, während Eltern endlich durchatmen können. Alles was man braucht ist in der Nähe — Geschäfte, Apotheke, Restaurants.
Von Drvenik aus erreichen Sie bequem Makarska mit seiner berühmten Promenade und dem Markt, Biokovo — ein beeindruckendes Bergmassiv mit Blick auf die gesamte Adria, sowie die nahe gelegenen Orte Brist, Gradac und Zaostrog. Eine Fähre vom nahegelegenen Pier verbindet mit den Inseln Drvenik Veli und Drvenik Mali — ein perfekter Tagesausflug.
Viele Gäste, die Drvenik zum ersten Mal besuchen, kommen im nächsten Jahr wieder. Und das Jahr darauf. Und jedes Jahr seitdem. Irgendetwas an diesem kleinen Dorf bleibt einem — vielleicht das Meer, vielleicht die Ruhe, oder vielleicht einfach das Gefühl, endlich dort angekommen zu sein, wo man sein sollte.